Passt das zu meinem Haus?

Zwölf Beispiele aus dem Alltag. Alle Häuser hier sind erfunden — dein Haus bekommt seinen eigenen Auftritt, in deinem Look und deiner Sprache.

Bar & Lounge

Der Bereich ist reserviert, der Mindestumsatz steht.

Du vermietest nicht den ganzen Laden, sondern das Hinterzimmer oder die Lounge. Der Gast sieht an der Summe, ob der Abend den Mindestumsatz erreicht. Und dein Kalender weiß, welcher Bereich heute schon vergeben ist.

Screenshot: Bereichs-Auswahl mit Mindestumsatz
Landgasthof

Gästezahl rein, Einkaufsliste raus.

Konfirmation, Geburtstag, Trauerkaffee: der Ablauf ist ähnlich, die Zahl der Gäste ändert sich bis zum letzten Tag. wirtiq rechnet Mengen und Preis jedes Mal neu, der Küchenzettel ist immer auf dem neuesten Stand.

Screenshot: Küchenzettel mit Mengen
Restaurant mit Nebenraum

Die Feier kommt fertig zusammengestellt in die Küche.

Der Gast wählt Menü, Getränke und Gästezahl auf deiner Website. Du bekommst die Anfrage mit Preis, die Küche bekommt Mengen und Einkaufsliste. Für Samstagabend kannst du einen Mindestumsatz festlegen, für Dienstagmittag einen anderen.

Screenshot: Menü-Auswahl im Anfrage-Assistent
Hotel & Tagungshaus

Tagung, Zimmer und Abendessen in einer Anfrage.

Der Kunde wählt Tagungspauschale, Zimmerkategorie und Abendessen, der Preis läuft mit. Rezeption, Küche und Bankett bekommen je ihren eigenen Plan. Hast du mehrere Häuser, hat jedes seine eigenen Rechte.

Screenshot: Pauschalen-Auswahl mit Zimmern
Event-Location & Club

Die exklusive Nacht — mit Plan B, bevor es regnet.

Raummiete, Exklusivität, Sperrzeit und Technik stehen im Angebot. Für die Terrasse gibt es einen Plan B mit eigener Summe. Der Aufbauplan zeigt jedem Gewerk, wann es dran ist.

Screenshot: Aufbauplan
Convention Center & Messe

Zehn Räume, drei Tage, ein Vorgang.

Räume lassen sich einzeln oder im Verbund anbieten, die Kapazität hängt von der Bestuhlung ab: Theater, Bankett, U-Form. Küche, Technik und Empfang bekommen je ihren Plan. Jeder Standort hat eigene Rechte.

Screenshot: Raumverbund mit Kapazitäten
Stadthalle & kommunal

Angebot, Vertrag, Anzahlung — ohne Excel, mit Datenschutz.

Ein Kalender mit Feiertagen und Sperren, Sie-Ansprache, alle Daten in Europa. Jeder Gast kann seine Daten einsehen und löschen lassen. Keine Provision, damit die Abrechnung sauber bleibt.

Screenshot: Kalender mit Sperren
Catering & Außer-Haus

Kein eigener Raum — der Lieferort ist der Raum.

Der Kunde gibt Adresse und Zeitfenster an, die Mengen richten sich nach der Gästezahl. Der Einsatz-Ablauf mit Fahrzeugen, Ankunftszeiten und Dienstleistern entsteht aus der Anfrage.

Screenshot: Arbeitsblatt Catering-Einsatz mit Ablauf
Landgut & Hofgut

Hochzeit im Freien — mit Plan B im Angebot.

Das Paar plant den Tag Schritt für Schritt: Trauung, Empfang, Dinner. Für Regen steht die Scheune mit eigener Summe bereit. Die Gästeliste kommt vom Paar, den Tischplan ziehst du am Desktop, am Festtag findet jeder Gast seinen Platz am Handy.

Screenshot: Plan A Gutsgarten / Plan B Scheune
Brauerei & Biergarten

Zweihundert Gäste, ein Wetterbericht, eine Summe.

Das Küchenblatt „Mise-en-Place für 200 Personen“ kommt aus der Gästezahl. Bedienung oder Selbstbedienung wählt der Verein selbst. Für den Garten gibt es Wetterblick und Plan B.

Screenshot: Küchenblatt Mise-en-Place für 200
Kulturhaus & Theater

Saal, Bestuhlung, Technik — in einem Plan.

Die Kapazität hängt von der Bestuhlung ab, die Technik hat ihren eigenen Ablauf. Sie-Ansprache für Verein und Firma, ein Kalender mit Sperren für die eigene Spielzeit.

Screenshot: Ablaufplan Technik
Vereinsheim & Festhalle

Ehrenamtlich organisiert, trotzdem professionell.

Der Vorstand wechselt, die Halle bleibt. Der Gast fragt abends auf der Website an, das Angebot steht in Minuten, der Vertrag wird angeklickt. Wer nach dir übernimmt, findet alles an einem Ort.

Bild-Paar: Gast-Assistent der Festhalle + Angebotsseite (19:42 → 19:51)

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